Autorenwoche zur ‪#‎2JahreFCD‬-Jubiläumswoche - "Meister der Herzen" & "Liebe auf den zweiten Kick"

"Meister der Herzen" & "Liebe auf den zweiten Kick"

Guten Morgen :-) 
Heute startet der 5 Tag in unserer ‎2 Jahre FCD‬-Jubiläumswoche.
Heute wird es um die ersten beiden Bücher der FCD-Reihe gehen. Ihr werdet ein paar Einblicke in die Bücher "Meister der Herzen" und "Liebe auf den zweiten Kick" bekommen.

Meister der Herzen



 Inhalt

 FC Düsseldorf-Profi Christian liegen die Frauen scharenweise zu Füßen – und das nutzt er schamlos aus. Zumindest bis er bei einem Besuch in seiner Heimatstadt Velbert zufällig Sophie wiedertrifft und wenige Minuten später in einen Verkehrsunfall mit ihr verwickelt wird. Jetzt sind beide gezwungen, sich ihren lange verdrängten Gefühlen zu stellen. Dabei begeht Christian einen folgenschweren Fehler.
Ersatztorwart Markus versinkt ebenfalls im Gefühlschaos. Seine beste Freundin Eva wünscht sich ein Kind, ihr fehlt allerdings der passende Vater. Kurzerhand bietet Markus sich an. Ein bloßer Freundschaftsdienst, das steht für beide fest. Doch warum kann er nun an nichts anderes mehr denken als an die bevorstehende Nacht mit Eva?

Zitate

Hier gibt es ein paar ganz tolle Zitate für euch :-)

Textstellen

Damit ihr euch selber eine Meinung von diesem tollen Buch machen könnt, gibt es hier 2 ausgewählte Textstellen für euch :-)
Textstelle 1


Markus lachte und schüttelte den Kopf. »Das wird schon alles. Was ist denn das da an deinem Arm?«
Dominik zog sich schnell ein T-Shirt über. »Nix.«
»War das ein neues Tattoo?«, wollte jetzt auch Nick wissen.
»Ja.« Dominik schulterte seine Tasche und wollte sich an ihnen vorbeidrücken.
»Zeig doch mal«, bat Lukas.
Dominik sah sich um. »Jetzt nicht. Der Trainer macht mich einen Kopf kürzer, wenn er das herausfindet.«
»Das ist aber auch wirklich nicht sehr vorbildlich. Während der Saison, als Mannschaftskapitän«, neckte Sam.
Dominik zog eine Augenbraue hoch und warf einen bedeutungsschweren Blick auf die halbnackte Frau, die auf Sams Unterarm prangte. »M-hm«, machte er und verschwand.
Markus sah ihm kopfschüttelnd nach. »Wetten, er hat sich das für seine Frau stechen lassen?«
»Wahrscheinlich. Aber ist doch auch schön. Ich lasse mir vielleicht auch irgendetwas für Alina stechen«, sagte Lukas.
»Er hat sich doch gerade erst das Tattoo für seine Ex entfernen lassen. Außerdem habt ihr sie doch echt nicht mehr alle. Wer weiß, wie lange ihr mit den Perlen zusammen bleibt? Wie oft will der sich denn noch Tattoos entfernen lassen?«, lästerte Markus.
»Ich weiß jedenfalls, dass ich für immer mit Alina zusammen bleiben will«, erwiderte Lukas.
Markus verzog das Gesicht. »Ist das nicht ein bisschen langweilig? Und überhaupt, du weißt doch nie, ob nicht doch noch etwas dazwischenkommt.«
Mike schmunzelte und ließ seine Spindtür zuknallen. »Das sagst du doch nur, weil du den Arsch nicht hochbekommst. Du kannst dich ja bloß nicht entscheiden.«
Markus zuckte mit den Schultern, warf sein Handtuch auf den Boden und schlüpfte in die Boxershorts, die Eva für ihn ausgesucht hatte. »Könnte ich schon, ich will nur nicht. Wozu auch? Das Angebot ist viel zu groß. Es wäre Verschwendung, wenn ich das nicht ausnutzen würde.«
»Überleg dir mal, wie groß dein Angebot erst einmal wäre, wenn du erster Torwart wärst«, neckte Sam.
Paul verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich an Markus‘ Spind. »Setzt dem Amateur keine Flausen in den Kopf. Von mir aus kannst du ein paar meiner Groupies abhaben, ich brauche sie nicht.«
»Ach, lässt du dich jetzt auch tätowieren?«, stichelte Markus.
Paul grinste dreckig und zog den Saum seines T-Shirts hoch, das er inzwischen angezogen hatte. An seinem Hüftknochen prangte ein riesiger Knutschfleck. »Erst mal reicht mir das hier«, erwiderte er.
»Ihr seid euer Elend doch alle selbst schuld. Wenn du dir solche Knutschflecke verpassen lässt, weiß deine Perle ganz genau, dass sie dich im Sack hat«, schaltete sich Christian in das Gespräch ein.
»Hat sie doch auch. Ich liebe Britta«, antwortete Paul.
Christian schnaubte und schüttelte den Kopf. »Ein toller Fußballprofi bist du.«
Mike lachte. »Für heiße Nächte haben unsere weiblichen Fans doch dich. Und für lauwarme Markus.«



Textstelle 2 


»Ein Hoch auf den Erfinder von Fertiggerichten.«
»Du weißt schon, dass der Kram total ungesund ist und viel zu viele Kalorien hat, oder?«
»Ich habe eben keine Haushälterin, die mich jeden Abend streng nach Ernährungsplan bekocht. Abgesehen davon kann an eurer gesunden Ernährung so viel auch nicht dran sein. Überleg schließlich mal, wie du Fußball spielst«, versetzte sie und ließ sich auf den Küchenstuhl fallen. »Meine Füße tun sauweh.«
»Ein Glück, dass ich in Düsseldorf bin und du in Gießen. Sonst würdest du noch eine Fußmassage von mir verlangen.«
»Das geht bestimmt bald auch aus der Ferne. Ich habe gelesen, es gibt jetzt Sextoys, mit denen Paare auch auf Distanz Sex haben können«, erzählte sie grinsend und streckte sich, um an die Wasserflasche auf der Anrichte zu kommen, ohne aufstehen zu müssen.
»Ach, darum geht es dir. Du willst Sex. Typisch. Du bist auch nicht besser als alle anderen.«
Eva verzog das Gesicht und stand auf. »Was für andere denn? Du liegst gerade allein auf deinem Bett und verzehrst dich nach mir, gib’s zu.«
Markus‘ Stimme klang eine ganze Oktave tiefer, als er antwortete: »Stimmt, und ich bin nackt. Bis auf … «
»Ja?«, hauchte sie.
»Die getupften Kniestrümpfe, die du mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hast.«
Eva verschluckte sich an dem Wasser und spuckte es in hohem Bogen aus. »Markus, du perverse Sau!«, kreischte sie und stützte sich an der Arbeitsplatte ab, um nicht vor Lachen umzufallen.
»Was denn? Du bist doch die mit dem Fußfetisch. Wer von uns beiden will schließlich eine Fußmassage?«
»Mir tun einfach nur die Füße weh. Da heißt es immer, ihr Fußballer seid Leistungssportler. Dabei bist du nach deinem Arbeitstag total fit und ich bin am Arsch.«
»Vielleicht bin ich einfach nur fitter als du«, stichelte er.
»Dein Job ist es, ins Fitnessstudio zu gehen. Aber wann soll ich da noch hinkommen? Nach Feierabend bin ich so am Ende, dass ich einfach nur ins Bett will«, jammerte Eva und nahm mit einem Topflappen ihre Gemüsepfanne aus der Mikrowelle.
»Geht das mit dem Telefonsex jetzt schon wieder los? Ich möchte mich ganz harmlos mit dir unterhalten und du schneidest immer solche zweideutigen Themen an. Wenn du ins Bett willst, dann geh von mir aus schlafen. Aber hör bitte auf, mich sexuell zu belästigen.«



Charakter Steckbriefe 

Damit ihr die Hauptcharaktere etwas besser kennen lernen könnt, gibt es nun ein paar Steckbriefe :-)






Interview


Zum Schluss gibt es exklusive nur für euch ein Interview mit den Hauptcharakteren :-)







Liebe auf den zweiten Kick

Inhalt

David und Oliver sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Kurz vor ihrem geplanten Wechsel von Hansa Hamburg zum FC Düsseldorf stirbt Oliver bei einem Autounfall.
David und Olivers Frau Anna spenden sich in der schwierigen Zeit gegenseitig Trost. Aber dann macht er ihr ein Geständnis, das ihre Welt ins Wanken bringt. Kann sie David etwa doch nicht vertrauen?


Zitate 


Hier gibt es ein paar ganz tolle Zitate für euch :-)

Textstellen

Damit ihr euch selber eine Meinung von diesem tollen Buch machen könnt, gibt es hier 2 ausgewählte Textstellen für euch :-)
Textstelle 1


Anna kaute auf ihrer Unterlippe herum und warf zum wiederholten Mal einen Blick auf ihr Handy. Sie hatte den Termin mit dem Immobilienmakler für drei Uhr vereinbart. Nun war es halb fünf und Oli hatte sich immer noch nicht gemeldet. Über sein Abschneiden beim Fitnesscheck wusste sie auch noch nichts.
Sie zuckte mit den Schultern und zwang sich, auf die Straße zu sehen. Wahrscheinlich hatte er einfach nur vergessen, sie anzurufen. Auf gar keinen Fall würde sie ihm hinterher telefonieren.
Seufzend lenkte sie ihren Audi TT in die Tiefgarage, die zu ihrem Wohnhaus gehörte. Früher hatte sie immer gedacht, diese Spielchen hörten auf, sobald man verheiratet war. Man rief seinen Mann einfach an, wenn man mit ihm sprechen oder nur seine Stimme hören wollte. Man rechnete nicht auf, wer wann zuerst eine SMS geschrieben hatte. Und man musste auch nicht darüber nachdenken, ob man den anderen erdrückte, wenn man sich zu häufig meldete.
Dabei meldete Anna sich überhaupt nicht oft bei Oliver. Wenn es etwas zu klären gab, schrieb sie ihm eine Nachricht oder rief ihn kurz an. Trotzdem beschwerte er sich ständig, dass er doch nicht rund um die Uhr für sie da sein könne. Sie sei doch erwachsen und er brauche auch mal ein bisschen Freiraum.
Anna schnaubte und knallte die Autotür zu. Was Oliver machte, wenn sie ihm Freiraum gab, wusste sie ja.
Auf dem Weg zum Fahrstuhl scrollte sie in ihrem Telefonbuch zu seinem Eintrag. Sie kaute auf ihrem Daumennagel herum und starrte aufs Display.
»Nein«, murmelte sie und ließ ihr Handy wieder in ihre Aktentasche fallen.
Sie hatte sich dafür entschieden, Oliver noch eine Chance zu geben. Das hieß auch, dass sie sich dazu entschieden hatte, ihm zu vertrauen.
Mein lieber Herr Gesangsverein, er hätte schon keine Frau kennengelernt. Schließlich war David dabei, der passte auf ihn auf.
Anna war froh darüber, dass Oliver immerhin mit David unterwegs war. Er hatte den Seitensprung zwar nicht verhindert, Oliver danach aber gehörig den Kopf gewaschen.
Nachdem sie zwei Wochen lang nicht auf Olivers Bitten und Betteln eingegangen war, hatte David plötzlich bei ihr im Büro gestanden.
»Schickt Oliver jetzt seinen besten Freund vor?«, spottete sie.
Er schüttelte den Kopf. »Er weiß nicht einmal, dass ich hier bin.«
Sie legte den Kopf schief und zog die Augenbrauen hoch. »Das soll ich dir glauben?«
»Es wäre schön, ja. Aber selbst wenn nicht, gib mir bitte zwei Minuten«, bat er.
Resigniert lehnte sie sich in ihrem Stuhl zurück und sah ihn an.
David setzte sich ihr gegenüber und schaute auf seine verschränkten Hände. »Es tut mir leid, was passiert ist.«
Anna runzelte die Stirn. »Das ist doch nicht deine Schuld. Oder hast du die beiden etwa miteinander verkuppelt?«
David sprang auf. »Nein«, rief er. »Aber ich habe es auch nicht verhindert. Ich war abgelenkt, und als ich ihn gesucht habe, war er plötzlich … Also, er war nicht da.«
»Er war bei dem Flittchen«, fauchte Anna und klappte ihren Laptop zu.
David verzog das Gesicht und nickte. »Er wollte das nicht. Es ist einfach so passiert.«
»Spar dir das bitte. Genau dasselbe hat Oli mir auch schon erzählt. Das ist ausgemachter Blödsinn. Männer können keinen Sex haben, wenn sie nicht wollen. Das ist dir doch wohl klar, oder?«
»Oli war betrunken.«
Anna lachte bitter. »Eine tolle Entschuldigung. Soll ich ab sofort also jedes Mal, wenn er ausgeht, Angst haben, dass er mich betrügt?«
David sah sie bittend an. »Er liebt dich. Ehrlich. Auch wenn er das nicht so zeigen kann. Ich kenne ihn, ich weiß das.«
Anna presste die Lippen aufeinander. »Das ändert nichts daran, dass ich ihm nicht mehr vertrauen kann.«
David lächelte sie an. »Vertraust du mir?«
Sie zuckte mit den Schultern. »Macht das einen Unterschied?«
»Ich verspreche dir, dass ich aufpasse. Nicht das, was du denkst. Ich würde ihn nicht davon abhalten, dir fremdzugehen, wenn er das unbedingt will. Das kommt sowieso nicht mehr vor. Aber du kannst dich darauf verlassen, dass ich es dir ehrlich sagen würde, falls etwas passiert.«
Sie runzelte die Stirn. »Wieso solltest du das tun?«
»Weil er dann als Strafe verdient hätte, dass du dich von ihm trennst. Mal ehrlich, eine Frau wie dich betrügt man doch nicht«, hatte David geantwortet.
Dabei hatte er sie so entwaffnend angeschaut, dass ihr gar nichts anderes übrig geblieben war, als ihn anzustrahlen.
An dieses Gespräch dachte Anna zurück, als sie mit zittrigen Fingern die Tür zu ihrer Wohnung aufschloss.
  

Textstelle 2 


»Warum sind wir ausgerechnet hier?«
David führte sie auf einem Holzweg durch die Dünen. »Als Kinder wollten Oli und ich unbedingt im selben Haus wohnen, weil wir ja schließlich Brüder waren.« Er grinste und schüttelte den Kopf. »Unsere Eltern waren natürlich dagegen. Jetzt im Nachhinein kann ich’s verstehen. Wir waren ja einzeln schon schlimm genug.«
»Echt? Kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen«, neckte Anna und gab ihm einen spielerischen Schubs, darauf bedacht, seiner verletzten Schulter nicht zu nahe zu kommen.
»Jedenfalls haben wir beschlossen, von zu Hause abzuhauen, um irgendwo zusammen wohnen zu können. Wir haben unser Erspartes zusammengelegt. Das Geld hat nicht für eine weite Strecke gereicht. Hier im Ort sind wir ausgestiegen. Mitten in der Nacht hat die Polizei uns am Strand aufgegabelt und nach Hause gebracht. Unsere Eltern waren so erleichtert, dass wir jede Nacht abwechselnd zusammen bei seinen oder meinen Eltern übernachten durften.«
Anna lächelte unter Tränen. »Und dann?«
David lachte und fuhr fort: »Irgendwann haben Oli und ich uns nur noch gestritten. Da haben wir beschlossen, dass wir eine Beziehungspause brauchen.«
»Verstehe. Ich war also nur der Lückenbüßer«, witzelte Anna.
Inzwischen waren sie am Strand angekommen. Sand, Meer und Himmel waren grau. Der Wind wehte ihnen kalte Wassertropfen ins Gesicht. Es roch nach Algen und Salzwasser.
David breitete die Decke auf dem Boden aus und ließ sich darauf sinken.
Anna zog die Schuhe von ihren Füßen und kniete sich neben ihn.
Wortlos reichte er ihr die Wodkaflasche. »Gläser habe ich leider keine. Auf Oli.«
»Auf Oli«, bestätigte sie und trank. »Mein lieber Herr Gesangsverein, das schmeckt grausig.«
David legte sich auf den Rücken und starrte in den Himmel. »Das war das erste, was Oli mir über dich erzählt hat.«
Sie sah überrascht zu ihm hinunter. »Was?«
»Dass du immer mein lieber Herr Gesangsverein sagst.«
Anna schmunzelte. »Wirklich?«
»Er fand das total süß. Ich glaube, deswegen hat er sich in dich verliebt.«
Anna warf ihm einen gespielt bösen Blick zu. »Ich habe auch noch andere Qualitäten.«
»Davon habe ich gehört«, sagte David. Es sollte wohl ein Scherz sein, doch er klang eher betrübt.
»Alles okay?«, fragte Anna.
Er schnitt ihr eine Grimasse. »Bestens.« Indem er sich wieder aufrichtete, griff er nach der Flasche. »Prost.« Er nahm drei tiefe Schlucke.
Anna legte sich auf den Bauch und malte mit dem Zeigefinger Kreise in den Sand. »Es war eine gute Idee, herzukommen.«
»Hat Oli dir davon erzählt?«, fragte er.
»Von eurem Abenteuer damals? Nein, nie«, erwiderte sie.
»Nein, das meine ich nicht. Davon, dass wir seitdem jeden Sommer wieder hergekommen sind, um eine Nacht am Strand zu schlafen.«
»Nein, davon wusste ich nichts.«
»Gut.« Auf ihr pikiertes Schweigen hin, erklärte er: »Das haben wir uns damals geschworen: dass wir niemals jemandem davon erzählen. Auch nicht, wenn wir eine Frau kennenlernen und heiraten. Wir haben uns immer irgendwelche Ausreden ausgedacht. Unseren Eltern haben wir von Übernachtungspartys erzählt, später von Fußballturnieren.«
»Was war die Ausrede bei mir?«, wollte Anna wissen.
»Pokerabend.«
»Lügner«, murmelte sie.
Tränen tropften auf ihren Handrücken. Sie wischte sie nicht weg.

Charakter Steckbriefe

Damit ihr die Hauptcharaktere etwas besser kennen lernen könnt, gibt es nun ein paar Steckbriefe :-)



Interview


Zum Schluss gibt es exklusive nur für euch ein Interview mit den Hauptcharakteren :-)


So das war es für heute, aber morgen geht es direkt mit Band 9 und 10 der FCD-Reihe weiter ;-)
-Bookbutterfly

0 Kommentare

Kommentar posten